Publikationen/Entscheide

Twitter und die Grenzen des Rechts

Gegen rechtswidrige Veröffentlichungen können sich Verletzte oft nur schwer zur Wehr setzen, weil die Verantwortlichen vom Ausland aus agieren. Rechtsanwalt Bruno Glaus erläutert den Sachverhalt am Beispiel eines Twitter-Accounts gegenüber Radio Top. Auf diesem Twitter-Account veröffentlichten Terroristenkreise Bilder eines getöteten französischen Soldaten.

>> Siehe Hörtipp im Kapitel „keine Medienethik, und auch kein Recht?“ im Onlinebuch „medienrecht-schweiz.ch“

Neues Kapitel "Cyber Mobbing" im Onlinebuch Medienrecht Schweiz von Nathalie Glaus und Bruno Glaus

Mobbing gab und gibt es lange vor dem Cyber-Mobbing. Durch die Eigenheiten der neuen Medien ist Mobbing allerdings noch diffuser, noch ungreifbarer und kaum mehr kontrollierbar geworden.

>> zum Kapitel "Cyber Mobbing"

Teurer Eintrag im Branchenbuch

Ich habe ein Faxschreiben unterzeichnet, in der Meinung, es gehe um eine (kostenlose) Mutation unserer Firmenadresse in einem Branchenbuch. Nun macht ein Inkassobüro CHF 3'500.- für einen "Premiumvertrag" geltend. Was kann ich tun?

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Tücken und Risiken in den Vereinbarungen mit Freelancern

Workshop von Dr. Bruno Glaus am Expo-Event-Breakfast in Zürich

Der Begriff „Freelancer“ ist wenig präzis. Es werden damit sowohl die „Freiberufler“ (selbständig Erwerbende) als auch Mitarbeitende auf Abruf und Teilzeitangestellte gemeint. Ein Freelancer ist nicht immer ein Freelancer.

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Ansprüche bei Arbeit auf Abruf

Ich arbeite auf Abruf als Aushilfe in einem Büro. Habe ich Anspruch auf Lohn im Krankheitsfall?

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"Ich schlah di sowas vo kaputt"

Gegen meinen Freund und mich ist Strafanzeige wegen Drohung eingereicht worden. Ich habe ihn gebeten, meinem Ex Schläge anzudrohen, wenn er mich nicht in Ruhe lässt. Hat das Folgen für mich?

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Politwerbung - Was ist zulässig auf öffentlichem Grund?

Sie strahlen auf Flyern und Plakaten um die Wette: die mehreren Tausend Nationalrats- und Ständeratskandidaten. Wildwuchs pur. Was aber ist erlaubt? Was kostengünstig? Eine Auslegeordnung von «persönlich».

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Bewertung von Anwältinnen und Anwälten im Internet

Im Zuge der Demokratisierung der Medien und der Medienproduktionsmittel sin dneben den historisch gewachsenen Konsumentenschutzorganisationen auch Einzel- und Brügerinitiativen aktiv geworden, welche sich einer Branchenbewertung durch sogenannte Bewertungsportale im Internet verschrieben haben. Bewertet werden u.a. Hotels, Arbeitgeberinnen, Lehrer, Ärztinnen - und auch Rechtsanwälte. Die Motive der Betreiber scheinen höchst unterschiedlich: Gutgemeintes vermischt sich mit Üblem...

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Produktesicherheit

Produktesicherheit: Neues Gesetz – Verträge überprüfen!

Gesetzliche Vorschriften tangieren mehr und mehr auch die Werbebranche. So auch das neue «Bundesgesetz über die Produktesicherheit», in Kraft seit 01.07.2010. Produktesicherheit bedeutet auch sichere Information über das Produkt, gut lesbare und allgemeinverständliche Information, sei es auf Packungen, in Beilagen oder Broschüren. Konsumenten müssen die Gefahren, die von einem Produkt ausgehen, erkennen können. Die Informationen müssen so abgefasst und gestaltet sein, dass der Be-nutzer über die Gefahren aufgeklärt und über die Handhabung des Produkts aufgeklärt wird.

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Beschimpfung oder Bewertung? - eine rechtliche Würdigung

Kurzfassung des Referats von MLaw und lic.oec. Nathalie Glaus
anlässlich des Herbstmeeting Hotellerie Ostschweiz

Auf Bewertungsportalen (z.B. „www.holidaycheck.ch“, „www.anwaltsvergleich.ch“ oder dem
Arbeitgeberbewertungsportal „www.kununu.com“) wird keineswegs nur sachlich-objektiv bewertet,
sondern bisweilen Unfug getrieben oder gar verunglimpft. Zwar können sich Bewertungsportalanbieter
(z.B. „Holidaycheck“) und bewertende Hotelgäste auf Grundrechte (freie Meinungsäusserung, Medienfreiheit, Wirtschaftsfreiheit, usw. ) berufen – es besteht ein öffentliches Interesse (insbesondere der Konsumenten) an Transparenz über die Qualität von Hoteliers und deren Dienstleistungen – , doch sind diesen Freiheiten Grenzen gesetzt.

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