Publikationen/Entscheide
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- Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 12. Februar 2013 14:33
Twitter und die Grenzen des Rechts
Gegen rechtswidrige Veröffentlichungen können sich Verletzte oft nur schwer zur Wehr setzen, weil die Verantwortlichen vom Ausland aus agieren. Rechtsanwalt Bruno Glaus erläutert den Sachverhalt am Beispiel eines Twitter-Accounts gegenüber Radio Top. Auf diesem Twitter-Account veröffentlichten Terroristenkreise Bilder eines getöteten französischen Soldaten.
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 31. Januar 2013 15:34
Neues Kapitel "Cyber Mobbing" im Onlinebuch Medienrecht Schweiz von Nathalie Glaus und Bruno Glaus
Mobbing gab und gibt es lange vor dem Cyber-Mobbing. Durch die Eigenheiten der neuen Medien ist Mobbing allerdings noch diffuser, noch ungreifbarer und kaum mehr kontrollierbar geworden.
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 18. Oktober 2012 14:30
Teurer Eintrag im Branchenbuch
Ich habe ein Faxschreiben unterzeichnet, in der Meinung, es gehe um eine (kostenlose) Mutation unserer Firmenadresse in einem Branchenbuch. Nun macht ein Inkassobüro CHF 3'500.- für einen "Premiumvertrag" geltend. Was kann ich tun?
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 31. Januar 2013 15:08
Tücken und Risiken in den Vereinbarungen mit Freelancern
Workshop von Dr. Bruno Glaus am Expo-Event-Breakfast in Zürich
Der Begriff „Freelancer“ ist wenig präzis. Es werden damit sowohl die „Freiberufler“ (selbständig Erwerbende) als auch Mitarbeitende auf Abruf und Teilzeitangestellte gemeint. Ein Freelancer ist nicht immer ein Freelancer.
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- Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Oktober 2012 09:29
Ansprüche bei Arbeit auf Abruf
Ich arbeite auf Abruf als Aushilfe in einem Büro. Habe ich Anspruch auf Lohn im Krankheitsfall?
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- Zuletzt aktualisiert am Dienstag, 02. Oktober 2012 09:24
"Ich schlah di sowas vo kaputt"
Gegen meinen Freund und mich ist Strafanzeige wegen Drohung eingereicht worden. Ich habe ihn gebeten, meinem Ex Schläge anzudrohen, wenn er mich nicht in Ruhe lässt. Hat das Folgen für mich?
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- Zuletzt aktualisiert am Freitag, 29. Juni 2012 13:54
Politwerbung - Was ist zulässig auf öffentlichem Grund?
Sie strahlen auf Flyern und Plakaten um die Wette: die mehreren Tausend Nationalrats- und Ständeratskandidaten. Wildwuchs pur. Was aber ist erlaubt? Was kostengünstig? Eine Auslegeordnung von «persönlich».
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- Zuletzt aktualisiert am Freitag, 29. Juni 2012 13:53
Bewertung von Anwältinnen und Anwälten im Internet
Im Zuge der Demokratisierung der Medien und der Medienproduktionsmittel sin dneben den historisch gewachsenen Konsumentenschutzorganisationen auch Einzel- und Brügerinitiativen aktiv geworden, welche sich einer Branchenbewertung durch sogenannte Bewertungsportale im Internet verschrieben haben. Bewertet werden u.a. Hotels, Arbeitgeberinnen, Lehrer, Ärztinnen - und auch Rechtsanwälte. Die Motive der Betreiber scheinen höchst unterschiedlich: Gutgemeintes vermischt sich mit Üblem...
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- Zuletzt aktualisiert am Freitag, 21. Dezember 2012 17:31
Produktesicherheit
Produktesicherheit: Neues Gesetz – Verträge überprüfen!
Gesetzliche Vorschriften tangieren mehr und mehr auch die Werbebranche. So auch das neue «Bundesgesetz über die Produktesicherheit», in Kraft seit 01.07.2010. Produktesicherheit bedeutet auch sichere Information über das Produkt, gut lesbare und allgemeinverständliche Information, sei es auf Packungen, in Beilagen oder Broschüren. Konsumenten müssen die Gefahren, die von einem Produkt ausgehen, erkennen können. Die Informationen müssen so abgefasst und gestaltet sein, dass der Be-nutzer über die Gefahren aufgeklärt und über die Handhabung des Produkts aufgeklärt wird.
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- Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, 09. Februar 2012 15:32
Beschimpfung oder Bewertung? - eine rechtliche Würdigung
Kurzfassung des Referats von MLaw und lic.oec. Nathalie Glaus
anlässlich des Herbstmeeting Hotellerie Ostschweiz
Auf Bewertungsportalen (z.B. „www.holidaycheck.ch“, „www.anwaltsvergleich.ch“ oder dem
Arbeitgeberbewertungsportal „www.kununu.com“) wird keineswegs nur sachlich-objektiv bewertet,
sondern bisweilen Unfug getrieben oder gar verunglimpft. Zwar können sich Bewertungsportalanbieter
(z.B. „Holidaycheck“) und bewertende Hotelgäste auf Grundrechte (freie Meinungsäusserung, Medienfreiheit, Wirtschaftsfreiheit, usw. ) berufen – es besteht ein öffentliches Interesse (insbesondere der Konsumenten) an Transparenz über die Qualität von Hoteliers und deren Dienstleistungen – , doch sind diesen Freiheiten Grenzen gesetzt.

